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VFR

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Details

Der Begriff VFR (Visual Flight Rules) steht für Sichtflug. Der Pilot muß hier mittels visuellen Anhaltspunkte (Flüsse, Berge, Bauwerke etc.) die Lage und Position des Flugzeugs kontrollieren bzw. fliegen.
Wichtig dabei ist, dass man im Vorfeld die Wetterdaten einholt und auch während des Fluges das Wetter beobachtet. Hierbei gelten auch verschiedene Verhaltensregel, die einzuhalten sind. Das wären unter anderem den Wolkenabstand sowie die Mindestflughöhe. Jeder Pilot ist alleine für sich und seine möglichen Passagiere verantwortlich. Nur er alleine bestimmt, wie er fliegt, wo er fliegt und ob er ggfs. einen Flug auf Grund veränderter Wetterbedingungen abbricht.

Die Sichtflüge werden in der Regel nur von Kleinflugzeugen durchgeführt.

Unterhalb einer Flughöhe (innerhalb Deutschlands) von ca. 2500 ft (Fuss) - dies entspricht ca. 750m über Grund, befindet man sich in einem unkontrollierten Luftraum. (Obacht: Lufträume C = Kontrollierte Lufträume - meist bei Militärbasen oder großen Flughäfen gilt diese Grenze nicht. Hier liegt die Grenze bei 1700 ft bzw. 1000 ft)

In einem Bereich von 2500ft bis ca. 10.000 ft befindet sich der kontrollierte Luftraum. In der Regel wird hier der Instrumentenflug (IFR) vollzogen. Natürlich darf man auch mit einem Kleinflugzeug höher als 2500 ft steigen und fliegen - aber nur solange die Sichtverhältnisse passen.

   
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